Lese-Rechtschreibschwäche (LRS)

Was unterscheidet die Lese-Rechtschreibschwäche von der Legasthenie?

Info Leseschwäche/Rechtschreibschwäche: LRS-Training bei Lese-Rechtschreibschwäche (LRS) in Püttlingen/Saarland, Raum Saarbrücken, Lebach, Heusweiler, Völklingen, Saarlouis, Dillingen, Riegelsberg. LRS? Training kann helfen!

Im Gegensatz zur Legasthenie (Lese-Rechtschreibstörung) liegen bei einer Lese-Rechtschreibschwäche (LRS) im Regelfall keine Probleme bei der auditiven oder visuellen Wahrnehmungsverarbeitung vor. Wenn die unten genannten Schwierigkeiten parallel zu einer Übungsbehandlung der Lese- und Rechtschreibfertigkeiten (vergleichbar mit einer Symptombehandlung im Legasthenietraining) angegangen werden, lässt sich meist eine gute Prognose stellen.

 

Weitere, oft nicht korrekt gebrauchte Namen für Lese-Rechtschreibschwäche (LRS) sind z.B.: Legasthenie, Lese-Rechtschreibstörung, Lese- Rechtschreibschwierigkeiten, Schreibleseschwäche, Dyslexie, Wortblindheit, Illetrismus, Wortbildschwäche und viele andere mehr. Bei Erwachsenen wird in diesem Zusammenhang meist von Analphabetismus gesprochen.



Eine Leseschwäche und/oder Rechtschreibschwäche liegt dann vor, wenn erhebliche Probleme beim Erlernen von Schriftsprache festzustellen sind, die ihre Ursachen in folgenden Bereichen haben:

 

  • schlechtes Hören und/oder Sehen
  • psychische Probleme (Trennung der Eltern, Tod einer engen Bezugsperson, Schulangst etc.)
  • neurologische Erkrankungen
  • mangelnde Beschulung

 

Wenn diese Felder in der Diagnostik ausgeschlossen werden können und auch keine generelle Minderbegabung vorliegt (zu niedriger Intelligenzquotient) spricht man von einer Lese-Rechtschreibstörung (Legasthenie).



Die Fehler, die lese-rechtschreibschwache Menschen machen, sind die gleichen, wie sie auch den nicht betroffenen unterlaufen; die Häufigkeit ist einfach wesentlich höher. Hier setzt auch eine gezielte Intervention durch einen LRS-Trainer an: Oftmals muss "nur" die Regelhaftigkeit der deutschen Sprache von Grund auf erlernt werden. Das betrifft:

 

  • Verschriftlichung nach kurz und lang gesprochenem Selbstlaut (z.B. Mitlautverdopplung)
  • Erkennen von Hauptwörtern (Groß- und Kleinschreibung)
  • Wortstämme
  • Wortendungen
  • Vorsilben
  • lang gesprochenes i
  • stummes h
  • Auslautverhärtung
  • u.v.m.

 

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Hinweis: Beim Verdacht auf eine körperliche oder psychische Störung ersetzen die Informationen auf diesen Seiten oder ein Besuch der Lernpraxis nicht den Gang zum Heilpraktiker oder Arzt.

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Lernpraxis Thomas Wilhelm

66346 Püttlingen

Telefon: (0 68 98) 44 29 22 5

 

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